Organic Clothing for little People
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Die neue Kollektion Herbst/ Winter 2016 - is coming soon!

Von 2 years ago 1516 Views keine Kommentare

Die arktische Natur zum Vorbild

Sie sind winzig und ganz viele. Trotzdem gleicht keine Schneeflocke der anderen. Gemeinsam verändern sie jeden Winter unsere Welt und lassen Jahr für Jahr alles in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Ihr Zuhause, so sagt man, ist die Arktis.

Also die Regionen die auf der Nordhalbkugel nördlich des Polarkreises liegen und auf der Südhalbkugel eben südlich davon.

Das Wort Arktis kommt eigentlich vom griechischen Wort árktos und heißt Bär, weil der Nordpol direkt unter dem Sternbild des Kleinen Bären liegt. Aber echte Bären gibt es dort auch. Und zumindest am Nordpol sogar Eisbären. In der Antarktis gibt es dafür Pinguine.

Jedes Kind verbindet diese Tiere, die ganz selbstverständlich in Schnee und Eis zu Hause sind, mit Nordpol und Südpol. Und weil das so ist, finden sich Pinguine, Eisbären aber auch Huskies und Elche im kommenden Herbst und Winter immer wieder in der neuen „Arktis“-Kollektion von Sense Organics. Und damit diese Polartiere sich dort wohl fühlen, ist die Farbpalette für diesen Winter geprägt von den Farben ihrer heimatlichen Arktis: eisblau, marineblau, lavendellila, pflaumenblau und elfenbeinweiß.

Grundsätzlich ist das Vorbild für die Kinderkleidung von Sense Organics in diesem Winter die arktische Natur. Nicht nur im Aussehen sondern auch in der Funktion. Schon früh müssen Eltern, die Frage ihrer Jüngsten beantworten, warum denn die Tiere im Winter draußen eigentlich nicht frieren.

Glück hat, wer das auf Anhieb beantworten kann. Das Stichwort hier heißt Thermo-Isolation. So nennt sich die Wärmedämmung des Körpers von Lebewesen in der Biologie. In der Natur funktioniert die zumeist durch Fell oder Gefieder. Die allermeisten Kinder hätten zwar gerne mal so ein Fell oder Federn, haben sie aber nicht. Deswegen helfen wir ein wenig nach, bleiben aber beim natürlichen Funktionsprinzip der Thermo-Isolation:

Dazu verwendet Sense Organics in der „Arctic“-Collection in diesem Winter Materialien wie Teddy-Plüsch, einfach- und mehrfach verstrickte, geschmeidige Jersey-Stoffe aus 100% Bio-Baumwolle und hochwertige, echte Strickware. Letztere in diesem Herbst und Winter vor allem in den polaren Farben dunkelblau, grau-mélange, elfenbeinweiss und lavendel. Damit sich die Kleinen in diesem Winter so selbstverständlich wie ein Eisbär-Junges im Schnee herumwälzen können, sind auch in diesem Jahr wieder die wasserabweisenden Schneeanzüge und Winterjacken in der Kollektion dabei.Dazu nutzt Sense Organics das bewährte natürliche ecorepel®-Verfahren, das das wasser- und schmutzabweisende Verhalten von Entenfedern kopiert. Dabei wickeln sich lange Paraffinwachsketten spiralförmig um jede einzelne Faser, so dass die Oberflächenspannung herabgesetzt wird und die Wassertröpfchen und auch Schmutzpartikel mit einer wesentlich höheren Oberflächenspannung einfach abperlen. Entsprechend dem Vorbild in der Natur ist auch ecorepel® biologisch abbaubar und enthält keine Fluorkohlenwasserstoffe. Trotzdem bleibt der Schmutz-Schutz auch nach vielen Runden in der Waschmaschine noch erhalten und ist abriebfest. So macht es nichts, wenn die Schneedecke im Winter nicht immer ganz geschlossen ist, sondern auch mal ein paar Flecken Matsch dazwischen sind.

Dass Imprägniermittel zum Nässeschutz umweltverträglich sind, ist übrigens keinesfalls selbstverständlich. Für Sense Organics aber durchaus. Denn was es für unsere Umwelt und unsere Erde ausmacht, wenn sich viele ihrer Verantwortung bewusst werden, zeigt sich in diesen Tagen an den jüngsten Meldungen aus der Wissenschaft: Das Ozonloch über der Antarktis, das Menschen über Jahrzehnte mit schädlichen Chemikalien in die Schutzschicht unserer Atmosphäre gerissen haben, schließt sich langsam wieder. Doch das war nur möglich, weil Menschen gemeinsam und entschlossen gehandelt haben und den Einsatz von ozonschädlichen Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) weltweit verboten haben. „Unsere Kinder und Enkel werden erleben, wie das Ozonloch verschwindet.", kommentiert Ozonloch-Forscher Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut die neuesten Forschungsergebnisse. Eines der seltenen Beispiele, bei denen die Menschen über Ländergrenzen hinweg mal gemeinsam effektiv an einem Strang gezogen haben. Jeder für sich zwar klein und ganz unterschiedlich. Dafür waren und sind es viele, die gemeinsam das Aussehen unserer Welt ganz schön verändern können.

Wie Schneeflocken eben.